Kinderstadt 2025
Dein, mein unser »Halle an Salle«!
Vom 13. Juni bis 19. Juli 2025 öffnete die Kinderstadt »Halle an Salle« zum 12. Mal ihre Tore auf der Peißnitzinsel. Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 14 Jahren übernahmen erneut das Kommando über ihre Stadt und waren selbstverständlich auch im Vorfeld beteiligt, ihre Ideen einzubringen und in die Tat umzusetzen.
Unter dem Motto »Dein, mein, unser Halle an Salle!« haben wir gemeinsam erkundet, was es braucht, damit sich alle Bewohner*innen in ihrer Stadt wohlfühlen können. Klar wurde: In einer Stadt leben viele unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Lebenswelten, Meinungen und Erfahrungen. Doch wie kann Begegnung und Austausch so gestaltet werden, dass Verständnis und ein solidarisches Miteinander entstehen? Fünf Wochen lang wurde unermüdlich ausprobiert, diskutiert, verändert und beschlossen. Das Stadtspiel hat gezeigt, was Zusammenhalt und Engagement bewirken kann – eine Stadt, die Mut macht für die Große!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses fantastische Projekt möglich gemacht haben! Byebye Kinderstadt 2025 und hoffentlich auf ein Neues in 2027! Wer ist dabei?
Unter dem Punkt Aktuell unserer Homepage und über unsere Kanäle (Facebook, Instagram, YouTube) halten wir auf dem Laufenden.
Die Kinderstadt »Halle an Salle« ist ein Kooperationsprojekt der Bühnen Halle / Sparte Thalia Theater und des Kinderstadt Halle e.V.
Whoop! Whoop!
Der Film zur Kinderstadt Kinderstadt 2025 ist da.
Viel Spaß beim Schauen!
Die Idee der Kinderstadt:
Kinderstädte in verschiedenen Formen gibt es auf der ganzen Welt. Die ersten Ideen zu Kinderstädten in Deutschland gab es bereits in den 1930er Jahren und 1979 wurde in München die erste Kinderstadt „Mini-München“ eröffnet. Inzwischen fanden deutschlandweit etwa 80 Kinderstädte an unterschiedlichen Orten statt.
Das Spielprinzip einer Kinderstadt ist überall ähnlich:
Kinder spielen Stadt. Sie können in verschiedenen Berufen arbeiten und erhalten dafür Geld in einer Währung, die nur für diese Kinderstadt gültig ist. Berufszweige können Handwerk, Handel, Behörden, Medien, Kultur und Freizeit sein. So arbeiten Kinder etwa im Meldeamt, im Rathaus, im Restaurant oder in Werkstätten und können sich mit einer eigenen Geschäftsidee selbstständig machen. Nicht alle Berufe sind vorgegeben, denn die Kinderstadt soll Experimentierfeld und Projektionsfläche von Ideen und Wünschen ihrer Bewohner*innen sein, ein Ort der Möglichkeiten.
Die Kinder sind von Anfang an beteiligt. Der Kinderrat bereitet die Kinderstadt inhaltlich vor. Dies bietet den Kindern die Möglichkeit, Projektwünsche zu äußern und einzelne Entscheidungen zu beeinflussen. Über den Kinderrat hinaus gibt es mobile Workshops sowie Ferienworkshops für Schulklassen und Hortgruppen.
Die Kinderstadt mit täglich circa 500 Kindern funktioniert nur durch die Mithilfe vieler Beteiligter, nach denen immer wieder neu gesucht wird: Kooperationspartner*innen, Spender*innen und Helfer*innen. Und um dies alles umzusetzen, arbeitet ein Team für das Gelingen der Kinderstadt zusammen an der Vorbereitung. Jedes Teammitglied verantwortet dabei thematische Schwerpunkte.
NEWS
Herzliche Einladung! Thema: Aktuell, Jahrgang 2025 Abschluss Kinderstadt 2025 – »Dein, mein, unser Halle an Salle!«26.01.2026 | 17:00 Uhr | PuschkinhausWir blicken zurück auf fünf Wochen… mehr
Wir sagen Danke! Thema: Aktuell, Jahrgang 2025 Die diesjährige Kinderstadt ist vorbei – und wir sind noch immer ganz erfüllt von all den Begegnungen, Ideen, Spielen, Gesprächen… mehr
Logbuch Umwelthaus Thema: Aktuell, Jahrgang 2025 Wen rufen wenn eine handgroße Heuschrecke in einer Station sitzt und sich niemand so recht traut sie einzusammeln? Klar, das… mehr
Info 16.07: wir machen auf! Thema: Aktuell, Jahrgang 2025 Die Prognosen bleiben unsicher aber wir haben uns entschlossen zu öffnen. Wir freuen uns auf euren Besuch! mehr